nach Unfällen

Die Spezialdisziplin der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie hat sich im zweiten Weltkrieg aus der Versorgung von Kriegsverletzungen im Gesicht entwickelt.

Es sich zeigte, dass eine optimale Gesichtsrekonstruktion Wissen der Human- und Zahnmedizin mit einer eigenen Facharztausbildung benötigt.

Noch heute besteht ein Großteil des Operationsaufkommens der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie aus rekonstruktiven Operationen wie sie nach Unfällen, bei Fehlbildungen oder Krankheiten erforderlich sind.

Die Spezialausbildung der Mund-, Kiefer-, Gesichtschirurgie vermittelt die hierzu notwendigen und besten Techniken.

Methode

Knochen- und Weichteilverletzungen wie sie beispielsweise durch Unfälle erfolgen, können durch Operationen meist deutlich verbessert werden.

Die Spezialdisziplin der Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie hat hierfür eine unglaubliche Vielfalt an Operations- techniken und zahlreiche Spezial- instrumente entwickelt.

Die Versorgung bei Knochen- und Weichteilverletzungen muss fast immer von innen nach außen erfolgen, d.h. zuerst der Knochen und dann die Weichteile.

Die Einzelheiten sind so kompliziert, dass man sie nicht auf einer Website erklären kann.

Wir empfehen, diesbezüglich immer einen Facharzt zu konsultieren.

Animation Gesichtsrekonstruktion nach Unfall
Operationsdauer: Einzelfallentscheidung
Narkose: Einzelfallentscheidung
Klinikaufenthalt: Einzelfallentscheidung
Gesellschaftsfähig: Einzelfallentscheidung